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Mittsommernacht in Hellersdorf

22. Juli 2008 - Zu einem bisher einmaligen Fest hatte die STADT UND LAND Mieterinnen und Mieter, deren Freunde und Verwandte eingeladen. Im so genannten Hof der Sinne am Baltenring fand eine Hofblütennacht statt u. a. mit Spaziergängen auch durch benachbarte Höfe, einem Hofkonzert, einem Lichtspektakel und natürlich den unabdingbaren Dingen, die Leib und Seele zusammenhalten. Zu dieser Mitdsommernacht kamen auch viele Berliner, die bisher noch nicht so oft oder noch gar nicht in Hellersdorf waren.


Eine kleine Lektion Botanik Bei eigens arrangierten Hofspaziergängen konnten die Fest-Besucher eine Menge über die erstaunlich vielfältige Flora erfahren. Ein Beispiel dafür ist der Mietergarten der Andrichs in der Gülzower Straße. Man mag es gar nicht glauben, was die Familie auf ihrer kleinen Parzelle im so genannten Roten Viertel hegt und pflegt: englische Rosen, ein Zitronenbäumchen, Weinstöcke, kleine Maulbeer-, Apfel- und Olivenbäume, in einem Teich ein paar Seerosen und vieles mehr. Dazu gehören die Liebe zur Natur, viele Fleiß und auch eine starke Bindung an das Zuhause. Seit fast 20 Jahren Hellersdorfer Viele Mieterinnen und Mieter der STADT UND LAND in Hellersdorf sind derart mit ihren vier Wänden „verwachsen“. Regina und Olaf Andrich (43/45), sie Designerin - er Tischler, und der 20jährige Sohn Phillip, der aufgrund eines Handicaps das Fernabitur macht, wohnen seit 1989 hier. Die 106 Quadratmeter große Wohnung hat das quasi Hellersdorf-typische Umfeld. Dazu gehören ein parkähnlicher Innenhof, gute Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kitas, der öffentliche Nahverkehr und nicht zu vergessen - das benachbarte Brandenburg. Eine solche Wohnung mitten im Grünen, sagt Frau Andrich, ist einfach ideal. Oft kommen Spaziergänger vorbei, die sich gar nicht satt sehen können. Die grüne Vorstadt Berlins Auf rund 411.000 Quadratmeter Grünfläche sorgt die STADT UND LAND dafür, dass alles blüht und gedeiht. Rund 80 Innenhöfe mit den dazugehörenden Spielflächen gehören zweifellos zu den schönsten „Hinterhöfen“ Berlins. Die Vielfalt der Flora, die man in der Großsiedlung antrifft, dürfte manchen überraschen. Rund 5.350 Bäume stehen auf den Grundstücken der STADT UND LAND, darunter Ahorn, Linde, Pappel, Eberesche, Eiche, Walsnuss, Kirsche und Apfel. Mehrere Kilometer Hecken aus Ahorn, Buche, Liguster, Spiere und Mahonia zieren Höfe, Vorgärten und Wege. Eine Augenweide sind auch die meisten der 600 Mietergärten, die von den Bewohnern aufwändig und mit vielen Ideen gestaltet werden.

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