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Studie zur Wohnsituation junger Leute in Marzahn-Hellersdorf vorgestellt

9. März 2009 - Marzahn-Hellersdorfs Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle stellte Ende Februar gemeinsam mit dem Geschäftsführer der STADT UND LAND, Michael Niestroj und dem Kundendienstleiter der degewo, Matthias Bahlo, die Studie „Wohnsituation und Wandel des Wohnverhaltens von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Marzahn-Hellersdorf“ vor.


Die Studie wurde im Auftrag des Bezirksamtes mit Unterstützung der STADT UND LAND und der degewo vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e. V. erstellt und befasst sich mit der sozialen Lage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihrer Wohnsituation, ihrer Lebenszufriedenheit und Wertorientierung. Die Bezirksbürgermeisterin bedankte sich für die Unterstützung sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Erarbeitung bei den beiden Wohnungsunternehmen. Die gerade fertig gestellte Studie wurde im Bezirksamtskollegium vorgestellt und wird im März in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert. Ende März ist sie Thema einer Führungskräfteklausur. Die Schlussfolgerungen aller Beratungen werden in einer Bezirksamtsvorlage zusammengefasst. „Erfreulich“, so die Bezirksbürgermeisterin, „ist die hohe Wohnzufriedenheit der Jugendlichen, ihre enge Bindung an den Bezirk. Nachdenken müssen wir darüber, wie junge Leute noch besser und vor allem rechtzeitig über die vorhandenen vielfältigen Hilfsangebote informiert werden können“. Auch Michael Niestroj und Matthias Bahlo zeigten sich erfreut über die Heimatverbundenheit der Jugendlichen, stehen sie doch im Gegensatz zu manchen Klischees. Beide Wohnungsunternehmen kommen ihren jungen Mieterinnen und Mietern mit Sonderboni, Mietaktionen und verschiedenen Projekten entgegen. „Die STADT UND LAND kümmert sich aber auch um die Entwicklung einer adäquaten, zumal jugendfreundlichen Infrastruktur“, betonte Michael Niestroj. „Sie unterstützt Initiativen, Vereine und sonstige Organisationen mit Vorrang, die Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen. Wir haben potente Partner gefunden, mit denen wir im Schulterschluss vielen helfen konnten. Zahlreiche gemeinnützige Vereine und Einrichtungen haben allein in Hellersdorf in den letzten fünf Jahren nahezu 100 000 € an Spendenmitteln von uns erhalten“. Die Studie ist auf der Website des Bezirkes www.marzahn-hellersdorf.de zu finden und kann herunter geladen werden.

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