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STADT UND LAND-Mieterbeiräte auf Tour

22. Juni 2009 - Die diesjährige STADT UND LAND-Tour am 18. Juni nahm die Mieterbeiräte mit auf eine kleine Zeitreise quer durch den Haus- und Hofbestand in Neukölln, Tempelhof und Schöneberg. Unter fachkundiger Führung des Projektleiters Außenanlagen, Stefan Bartho, standen insbesondere die neu gestalteten Außenanlagen auf dem Programm.


Zunächst aber begrüßte Geschäftsführer Michael Niestroj die Gäste und führte sie zum sozialen Kunstprojekt „Voliere“ in der Neuköllner Heinrich-Schlusnus-Straße. Hier verbindet die STADT UND LAND die Sanierung des Gebäudekomplexes mit 214 seniorengerechten Wohnungen mit Fassadenkunst großen Stils. „Pate für das Vorhaben ist die französische Stadt Lyon. Hier haben die Künstler der Cité Création Problemviertel in attraktive Adressen verwandelt“, erläuterte Michael Niestroj. „Die Betonung liegt auf dem sozialen Aspekt dieses Projektes! In die Fassadenarbeiten eingebunden sind junge Menschen aus der Siedlung mit Migrationshintergrund. Eigens dafür wurden von der ausführenden Malerfirma BORST & MUSCHIOL vier Ausbildungsplätze geschaffen. Vier weitere sollen demnächst dazu kommen!“, freute sich der STADT UND LAND-Geschäftsführer. Die Fassadenarbeiten sind noch in vollem Gange, auf den Gerüsten wurde kräftig in den Farbeimern gerührt. Die Beiräte fanden reichlich Gefallen an dem Dekor-Projekt mit Vogel- und Pflanzenmotiven und den in der Sonne erstrahlenden Farben. Besonderen Beifall fand das soziale Engagement der STADT UND LAND für ihre Siedlungen. Weiter ging die Tour entlang der in den schönsten Farben blühenden und grünenden Außenanlagen der STADT UND LAND. Station machte man im wunderschönen Rosengarten in der Neuköllner Pintschallee. Weiter ging es durch die fliederfarbene „Siedlung der Düfte“ in der Holzmindener Straße. Ende des Jahres wird hier die Sanierung von insgesamt 568 Wohnungen abgeschlossen sein. Danach folgte man der Route in Richtung Tempelhof. Die knappe Zeit ließ nur noch einige Blicke im Vorbeifahren auf die sanierte Siedlung rund um die Hoeppnerstraße mit ihrem toll angelegten Wohnumfeld und das aktuelle Sanierungsgeschehen in der Dudenstraße/Ecke Boelckestraße unter dem Motto „Wohnzukunft in Bauhaus-Tradition“ zu. Ein wenig Zeit und Muße blieb, um das Gesehene und Gehörte Revue passieren zu lassen, bei einem gemeinsamen abschließenden Besuch im Crelle-Kiez, im Restaurant TORONTO.

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