Inhalt anspringen
Kopfgrafik Unternehmen

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft erwirbt weitere 678 Wohnungen

Berlin, 15. Dezember 2014 - Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH hat ein weiteres Portfolio von 678 Wohneinheiten und 26 Gewerbeeinheiten erworben.


Die Bestände mit knapp 43.000 m² Wohnfläche verteilen sich auf sechs Innenstadtlagen in Neukölln, Steglitz und Charlottenburg. Damit hat die STADT UND LAND im sich dem Ende neigenden Jahr über 1.700 Wohnungen angekauft. Parallel hat das Unternehmen begonnen, rund 1.000 Wohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick neu zu bauen. Insgesamt investiert die STADT UND LAND in den nächsten Jahren rund 580 Mio. € in den Neubau und Ankauf von 4.500 Wohnungen.

Das aktuell angekaufte Portfolio beinhaltet Mehrfamilienhäuser unterschiedlicher Baujahre, sie wurden zwischen 1910 und 1957 errichtet. Mehr als die Hälfte sind 2-Zimmer-Wohnungen, jeweils rund ein Viertel der Wohnungen haben ein bzw. drei Zimmer. In ihrem Heimatbezirk Neukölln erwirbt die STADT UND LAND unter anderem Bestände in der Karl-Marx-Strasse und am Britzer Damm, die Steglitzer Wohnungen liegen im Stadtteil Lankwitz. Des Weiteren erwirbt die kommunale Wohnungsgesellschaft Wohnungsbestände in Charlottenburg und Lankwitz - unter anderem am Hohenzollerndamm und in der Kaiser-Wilhelm-Straße.

Die Immobilien sind zu über 95% vermietet. Die Bestände werden noch in 2014 in die STADT UND LAND integriert. Im Durchschnitt sind die Wohnungen zu 5.30 €/m² vermietet. Die STADT UND LAND wurde bei der Transaktion durch die globale Wirtschaftskanzlei Dentons beraten.

„Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, das bezweifelt inzwischen niemand mehr. Durch Neubau schaffen wir zusätzlichen Wohnraum, aber auch Ankauf ist wichtig, um noch mehr Wohnungen unter das „Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten“ zu stellen, das Mieterhöhungen und die Umlage von Modernisierungskosten einschränkt und damit zu sozialverträglichen Mietbelastungen führt“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND.

Seine Geschäftsführungs-Kollegin Anne Keilholz stellt auf die derzeit günstigen Bedingungen für Neubau und Ankauf ab: „Das Zinsniveau ist derzeit ideal, um günstig langfristige Finanzierungen zu sichern. Beim Neubau nehmen wir gern die vom Land Berlin zur Verfügung gestellten Fördermittel in Anspruch. Durch die konsequente Entschuldung der letzten Jahre können wir jetzt in neue Wohnungen investieren, ohne unsere Bestände zu vernachlässigen, die wir weiterhin konsequent sanieren. Eine Querfinanzierung der Mieten aufgrund unterschiedlicher Ausstattungsmerkmale und Lagen stellt sicher, dass in unseren Quartieren Mieterinnen und Mieter aller Einkommensniveaus leben und damit die so genannte ‚Berliner Mischung‘ realisiert wird.“

Die STADT UND LAND gehört zu den sechs Wohnungsgesellschaften des Landes Berlin. Das Unternehmen verfügt über rund 40.000 eigene Wohnungen und 700 Gewerbe-Objekte. Die Bestände der STADT UND LAND prägen den Süden und Osten Berlins. Sie konzentrieren sich auf Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Hellersdorf und Steglitz. Hinzu kommen Bestände in Neuenhagen und Fredersdorf im Land Brandenburg.


Pressekontakt:
Frank Hadamczik
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 030 6892-6205
Frank.Hadamczikstadtundlandde

Anja Libramm
Referentin Unternehmenskommunikation
Tel.: 030 6892-6281
Anja.Librammstadtundlandde

Diese Website nutzt Cookies zur Webanlayse.

Mehr erfahren